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Unsere Schulpferde

 

Bjartur

Mittelgroßer Fuchswallach mit sehr langer Mähne, geb. 1998, v. Björgvin vom Lindenhof a.d. Skvetta

So wird's ausgesprochen: "Bjartür"
Wörtlich
: hell leuchtend.

Bjartur ist nicht nur wunderschön, sondern auch ein tolles Einsteigerpferd und bombensicher im Gelände. Sein schön gesprungener, ausbalancierter Galopp macht ihn zum optimalen Lehrpferd für die schnellste Gangart. Den Dickkopf verzeihen seine Fans ihm gerne. Bjartur hat wenig natürlichen Tölt und wird deshalb dreigängig geritten. 

Bjartur

Björt

Große, elegante Isabell-Stute, geb. 1990, v. Pueblo a.d. Bleik

So wird's ausgesprochen: "Björt"
Wörtlich:
hell.

Björt, eine temperamentvolle Aegidienbergerin, ist die Mutter von Óskadís (bed. Name der Isländischen Wunschgöttin) und Lupin. Trotz ihres Alters hat sie noch enorm viel Power und hält nach wie vor den hofinternen Geschwindigkeitsrekord auf der Nahewiesen-Galoppstrecke.

Björt

Dagur

Kleiner Isabell-Wallach, geb. 1991, v. Nökkvi de Sigo a.d. Nouchka

So wird's ausgesprochen: "Dagür"
Wörtlich
: Tag.

Unser "Professor": Kann alles, weiß alles, macht alles - ob Tölt, Dressur, Springen oder Geschicklichkeit. Deutscher Trekkingmeister war er auch schon! Dagur ist schon seit seinem fünften Lebensjahr bei Kri und ihr absoluter Liebling - ihn reiten zu dürfen, ist ein besonderes Privileg. Deshalb, aber auch wegen seiner altersbedingten leichten Arthrose, wird er nur sehr dosiert in der Schule eingesetzt. Dagurs besonderer Tick: Er steht total auf Mon Chérie, und weil er volljährig ist, darf er auch ab und zu alkoholische Pralinen fressen.

Dagur

Dvalinn

Kleiner brauner Wallach, geb. 2001, v. Hlynur frá Kjarnaholum a.d. Vima frá Eyrarlandi 

So wird's ausgesprochen: "Dvalin"
Freie Übersetzung
: der Verborgene.
Was es bedeutet: Dvalinn ist der Name eines Zwerges. In seinen Papieren heißt er übrigens Borgfjörd, aber wir haben ihn umgetauft...

Dvalinn ist mit seiner dichten Mähne, seinen großen Augen und dem feinen Kopf ein Bilderbuch-Isi. Leider wurde er im falschen Körper geboren - er hält sich für einen Schoßhund und würde abends am liebsten mit ins Wohnzimmer kommen. Seine Reiter testet er gerne erst mal aus, tut aber alles für den, den er respektiert und der ihn respektiert.

Dvalinn

Fenja

Großrahmige, gut gebaute Braunfalb-Stute, geb. 2002, v. Konna-Bleikur frá Flugumyri a.d. Anna Snaefaxa

So wird's ausgesprochen: "Fennja"
Wörtlich:
Trollfrau.

Fenja ist eine witzige, verspielte und begabte Viergangstute, die einfach alles mitmacht - wenngleich ihr Vorwärtsdrang sie nicht gerade als Anfängerpferd qualifiziert. So spritzig sie sich auf der Ovalbahn präsentiert, so cool führt sie Ausritte an oder tappt durchs Getümmel auf dem Ebernburger Mittelalter-Markt.

Fenja

Fjörgyn

Kleine Fuchsstute, geb. 1993, v. Rasmus v. Wiesenhof a.d. Odile d´Aurignac

So wird's ausgesprochen: "Fjörgün"
Freie Übersetzung
: poetisch: die Erde.

Fjörgyn ist das netteste und liebste Anfänger-Schulpferd. Viele Menschen verdanken der Stute mit den großen, sanften Augen den Einstieg ins Reiterleben. Ihre butterweichen Gänge machen es nahezu unmöglich, herunterzufallen. Fjörgyn ist die Mutter von Ásti ("der Liebe"), besser bekannt unter dem Namen Sirius, der 2007 auf dem Brücklocherhof geboren wurde und nun zum Nachwuchs-Schulpferd ausgebildet wird. Der riesige Rappfalbe hat das coole Wesen seiner Mutter, die Größe und die Töltveranlagung von seinem Vater Austrasson vom Wiesenhof geerbt. 

Fjörgyn

Freydís

Mittelgroße, schmale Mausfalb-Stute mit zweifarbiger Mähne, geb. 1997, v. Glitnir frá Stora-Hofi a.d. Foenn frá Skeidarholti

So wird's ausgesprochen: "Freidis"


Freydís Eriksdóttir war die Tochter des berühmten Wikingers Eriks des Roten. Freydís lebte um das Jahr 1000 n. Chr. und überquerte als erste Frau und Anführerin der 5. Wikinger-Expedition den Nord-Atlantik nach Amerika. Eingegangen in die Geschichte ist sie auch durch die Art, Streit an Bord "auf ihre Weise" zu schlichten, indem sie "einer germanischen Rachegöttin gleich ... zunächst ihre beiden isländischen Gefährten, sodann das gesamte weibliche Ensemble mit der Axt erschlug ..." (zitiert aus "Die Wikinger – Saga" von R. Pörtner). Tatsächlich ist Freydís - nun, sagen wir mal: Bei aller Genialität ein bisschen cholerisch. Die Bewegungskünstlerin Freydís ist das Pferd von Kri und wird fast nur von ihr und ihren  Reitbeteiligungen geritten.

Freydís

Gáska

Stabile Rappstute, geb. 1995

So wird's ausgesprochen: "Gauska"
Wörtlich
: Frohsinn, Heiterkeit.
Was es bedeutet: Die Übermütige, Fröhliche.

Gáska ist ein Privatpferd, das uns für den Reitunterricht zur Verfügung gestellt wird. Die freundliche Rappstute geht gern vorwärts und ist dennoch leicht zu regulieren - ein tolles Geländepferd! Wer sie tölten möchte, muss sich ein bisschen anstrengen, denn sie geht auch gerne Pass. Ihr Trab ist taktklar und schwungvoll.  

Gáska

Isafold

Kleine, schmale Rappstute, geb. 1996, v. Fjölvi frá Vatnsleysu a.d. Clea

So wird's ausgesprochen: "Issafold"
poetisch:
Name für Island
Was es bedeutet: Eisfeld

Isafold, die in ihren Papieren Isis heißt, ist ein tolles Lehrpferd. Macht der Reiter alles richtig, läuft sie wie am Schnürchen - Fehler in der Zügelführung quittiert sie mit abenteuerlicher Linienführung. Im Umgang ist sie manchmal zickig, unter dem Sattel ein Traum mit wunderbarem, immer taktklaren "Black-und-Decker"-Tölt.

Isafold

Ísbjörn

Mittelgroßer Schimmelwallach, geb. 1993, v. Atli vom Aubachtal

So wird's ausgesprochen: "Isbjörn"
Wörtlich
: Eisbär.

Der "Isel" kam unter dem denkbar unpassenden Namen Mósi (der Erdfarbene) zu uns. Der ehemalige "Problembär" wurde dank der tollen Korrektur durch Gerd Mildenberger zu einem beliebten Schul- und Geländepferd. Auch wenn er manchmal Gangsalat produziert - bequem und gut gelaunt ist der Eisbär immer!

Ísbjörn

Rauðka

Kleine schmale Fuchsstute, geb. 1996, v. Cabri a.d. Dyna

So wird's ausgesprochen: "Röidka"
Wörtlich
: die Rote.

Raudka ist ein traumhaftes Geländepferd: Trittsicher, gehfreudig, nervenstark, leistungsbereit, von jedermann zu reiten und ganz leicht regulierbar. Auf dem Reitplatz wünscht sie sich Spaß: Sie spielt leidenschaftlich gern Fußball und macht auch bei der Bodenarbeit super mit. Raudka kann tölten, tut es aber nicht gern und bleibt deshalb meist vor dem vierten Gang verschont. Schließlich hat sie genug andere Qualitäten.   

Raudka

Skessa

Große Fuchsstute, geb. 1992, v. Hervar vom Wiesenhof a.d. Bogga vom Brock

So wird's ausgesprochen: "Skessa"
Wörtlich
: Trollweib, Weibsstück.
Was es bedeutet: Ursprünglich eher negativ, kann aber auch liebevoll gemeint sein.

Skessa ist ein tolles Reitpferd, das durch drei sehr gute Grundgangarten und als Dreingabe einen ganz leicht zu reitenden, immer taktklaren Tölt besticht. Auch ihr Temperament ist optimal: Weder faul noch stürmisch. Ihr Asthma hat sie dank staubfreier Haltung und viel Bewegung gut im Griff.

Skessa

Tino

Kleiner Shetland-Rappwallach, geb. 1998

Tino ist unser kleinstes Schulpferd - aber nur, was das Stockmaß von grade mal 90 cm betrifft! Ansonsten ist er natürlich der Größte: Ob vor dem Sulky, an der Doppellonge, bei der Bodenarbeit, als Begleiter beim Joggen oder als Spaziergeh-Kumpel für die künftigen Reitschüler. Der kleine Rappe ist freundlich, blitzgescheit und für jeden Spaß zu haben. Natürlich legt er zu Recht Wert darauf, wie ein richtiges Pferd behandelt zu werden. Schließlich ist auch ein Shetty kein Kinderspielzeug.  

Tino